Weshalb das Online-Dating immer populärer wird

Von immer mehr Menschen, seien sie nun aus der Familie oder dem Freundes- und Bekanntenkreis, hört man dieser Tage, dass sie neuerdings auch im Internet Ausschau nach einem neuen Partner halten. Und die Mitgliederzahlen der Portale zum Online-Dating belegen es: Der Trend geht immer mehr zum Online-Dating. Allein ElitePartner gewinnt jeden Monat 30.000 neue Mitglieder, und die Plattform operiert nur im deutschsprachigen Raum. In den USA ist das Online-Dating noch weitaus populärer als bei uns. Welche Faktoren begünstigen es also, dass immer mehr Menschen die Suche nach einem Partner im Internet für sich entdecken?

Da wäre zunächst einmal die Globalisierung, die sich auf fast alle Aspekte unseres Lebens auswirkt. Sie führt dazu, dass die Menschen immer flexibler sein müssen, was ihren Wohnort und ihren Arbeitsplatz angeht. Wer oft umzieht, hat es schwer, eine Beziehung am Leben zu erhalten. Es kann sein, dass man sich immer wieder einen neuen Partner suchen muss, weil die Fernbeziehungen scheitern. Da ist das Internet hilfreich, denn es kostet sehr viel Mut, allein auszugehen, um Leute kennenzulernen – Mut, den man vielleicht nicht hat oder auch nicht immer wieder aufbringen möchte. Wenn man also über das Online-Dating nach einem neuen Partner in der neuen temporären Heimat sucht, dann verbringt man zwar die ersten Tage allein, bald aber kennt man eine oder auch mehrere Personen, mit denen man sich treffen kann.

Zweitens entwickelt sich unsere Gesellschaft immer mehr zu einer Leistungsgesellschaft hin. Das bedeutet, dass die Menschen auf der Arbeit mehr leisten müssen, weshalb sie vielleicht ultimativ mehr Zeit auf der Arbeit verbringen. Damit haben sie weniger Freizeit, in der sie sich auf die Suche nach einem Partner machen können. Aus diesem Grund kommt solchen Menschen das Online-Dating sehr gelegen, denn es erfordert nur wenig Zeit und man kann gezielt nach Menschen suchen, die vom Charakter her zu einem passen.

Ganz anders gelagert ist der dritte Grund, weshalb das Online-Dating immer mehr Nutzer gewinnt. Und zwar wird das Online-Dating von vielen Menschen favorisiert, weil sie sich dort nicht verstecken müssen. Es haben sich viele Plattformen herausgebildet, die Menschen zusammenbringen wollen, die sonst in der Öffentlichkeit nicht akzeptiert würden oder die auch schlicht und einfach nur wenige Gleichgesinnte haben. Das können Homosexuelle sein, aber auch Menschen, die einfach ihren Spaß haben wollen, ohne dazu eine Beziehung einzugehen, ob sie nun Single sind oder bereits eine Beziehung führen.

Viertens und letztens wird das Online-Dating für immer mehr Menschen zu einer wirklichen Alternative zu der klassischen Suche nach einem Partner, weil es so langsam in der Gesellschaft Akzeptanz findet. Vorbei sind die Zeiten, in denen man sich eine Geschichte zurechtgelegt hat oder das gar tun musste, wenn die Frage kam, wie man denn seinen Partner kennengelernt habe. Heute nutzen Menschen aus allen sozialen Schichten und aus allen Altersklassen das Online-Dating.

Aber nur weil das Online-Dating im Aufwind ist, heißt das noch lange nicht, dass die klassische Partnersuche zu einem Auslaufmodell wird. Das Online-Dating stellt vielmehr eine Alternative dar, einen zusätzlichen Weg, einen Partner zu suchen.

 

Worauf sollte man bei Nachrichten im Online-Dating achten?

Im „normalen“ Leben hat man immer etwas Angst, Fremde anzusprechen. Das trifft besonders dann zu, wenn man sie attraktiv und interessant findet. Im Online-Dating ist das nicht anders. Doch im Internet ist es noch einmal etwas schwieriger, zu jemandem Kontakt aufzunehmen, weil es kein Protokoll gibt, wie man dabei am besten vorgeht.

Aber ein paar Tipps kann man auch in dieser Frage geben. Und zwar ist es immer anzuraten, dass man Interesse an der anderen Person zeigt. Das kann am besten mit Hilfe von Fragen geschehen. Diese Fragen sollten sich auf etwas beziehen, was die andere Person in ihrem Profil erwähnt hat, wie zum Beispiel ein Hobby oder den Beruf. Aber hierbei ist es wichtig, dass man sich nicht abwertend über diese Dinge äußert, wie es zum Beispiel geschehen kann, wenn man fragt, weshalb man sich denn ausgerechnet diesen Beruf mit einer schlechten Bezahlung ausgesucht habe. Genauso wenig sollte man Vorurteile mit in die Fragen einfließen lassen, indem man beispielsweise eine Altenpflegerin fragt, was sie denn dazu bewegt habe, alten Menschen den Hintern abwischen zu wollen. Das ist sehr verletzend und garantiert quasi schon, dass die andere Person keinen Kontakt mehr zu einem möchte, geschweige denn eine Beziehung.

Man sollte auch vermeiden, sich sehr auf das Profilbild der anderen Person zu beziehen. Hier müssen allerdings etwas konkretere Tipps sein. So ist es durchaus gut und zu befürworten, wenn man die Frage stellt, ob die Tätigkeit, bei der die Person fotografiert worden ist, eines ihrer Hobbys sei – sofern das nicht schon aus den Informationen im Profil hervorgeht. Ebenso kann man der Person ein Kompliment zu ihrem schönen Lächeln oder auch ihrer Figur machen, aber hier wird es schon wieder etwas kritisch. Wenn man nämlich zu viele Komplimente zum Aussehen der anderen Person mit in seine Nachricht aufnimmt oder sie gar in den Fokus stellt, wird man schnell als oberflächlich abgestempelt, was keine gute Grundlage für ein tiefer gehendes Kennenlernen ist.

Ebenso gefährlich ist es, zu viel über sich selbst in der Nachricht zu erzählen. Wer die Nachricht empfängt, wird sich schon das Profil des Absenders ansehen und daraus die wichtigsten Informationen zu dieser Person ziehen. Dann kann er schließlich selbst nach den Aspekten fragen, die ihn ganz persönlich interessieren. Wer aber ungefragt viel oder gar ausschließlich von sich selbst redet, der wirkt schnell selbstverliebt. Ein solcher erster Eindruck kann keine gute Grundlage für eine Partnerschaft sein, da eine Partnerschaft schließlich davon lebt, dass sich zwei Personen immer wieder austauschen und Interesse am Leben des jeweils anderen haben.

Es erübrigt sich zu sagen, dass jegliche sexistischen Kommentare nicht zielführend sind, wenn man mit einer Person eine Paarbeziehung eingehen möchte. Ebenso ist klar, dass man sich höflich gibt. Wer möchte schon Umgang mit jemandem haben, der sich gleich beim ersten Kontakt wie die Axt im Walde verhält?

Man erkennt an der Natur der Tipps, dass man sich in den Nachrichten nur an normale, freundliche Verhaltensweisen halten muss, und so schwer ist das alles gar nicht.

 

Was macht ElitePartner als Partnervermittlung aus?

ElitePartner ist eine der größten Partnerbörsen im deutschsprachigen Raum, und auch eine der bekanntesten. Bereits seit einigen Jahren hat sich ElitePartner neben Parship als Marktführer im deutschsprachigen Raum etabliert, was die Suche nach einem Partner im Internet angeht. Mehr Informationen auf der Website. Das ist nicht ohne Grund der Fall. ElitePartner bietet einiges, das es von seinen Konkurrenten abhebt.

Das, was ElitePartner am meisten von anderen Partnerbörsen unterscheidet, ist seine außergewöhnliche Mitgliederstruktur. Diese ist sehr besonders, weil die Mitglieder von ElitePartner zu circa 70 Prozent Akademiker sind. Nicht umsonst wirbt ElitePartner im Fernsehen und im Internet damit, dass sich auf der Seite die „Akademiker und Singles mit Niveau“ nur so tummeln. Denn auch die restlichen Mitglieder von EliteParter gehören eher gebildeten Schichten an und verdienen mehr als der durchschnittliche Deutsche. Weiteres zur den Seiten Bild. Das liegt daran, dass die Betreiber von ElitePartner erkannt haben, wie wichtig in einer Beziehung gute Gespräche sind, die beide Partner intellektuell fordern. Gerade gebildeten Menschen sind diese Gespräche besonders wichtig. Aber es bringt noch mehr Gutes, wenn beide Partner sehr gebildet sind und ähnlich viel verdienen. So entsteht eine symmetrische Beziehung, in der beide Partner gleichberechtigt sind. Keiner kann den anderen eloquent in Grund und Boden reden und damit die Beziehung dominieren. Ebenso ist kein Partner finanziell vom anderen abhängig. Das führt dazu, dass kein Machtgefälle entsteht, das das Glück in der Beziehung bedroht, wie es in komplementären Beziehungen oft der Fall ist.

Die Mitglieder sind an der Zahl über 3,5 Millionen – und jeden Tag kommen noch mehr dazu, genauer gesagt melden sich jeden Tag circa 3000 Menschen neu auf ElitePartner an. Die meisten Mitglieder sind zwischen 35 und 45 Jahren alt, wobei es eine Voraussetzung für die Anmeldung ist, dass man mindestens 20 Jahre alt ist. Es ist nur schwer möglich, auf ElitePartner ein Fake-Profil zu finden. Das liegt darin begründet, dass jedes neue Profil von einem Mitarbeiter per Hand angesehen und dann erst freigeschaltet wird. So dauert es ein wenig, bis das Online-Dating bei ElitePartner nach der Anmeldung wirklich losgehen kann, aber dafür kann man sich sicher sein, dass alle Profile zu echten Menschen gehören.

Die Anmeldung bei ElitePartner dauert im Schnitt 15 Minuten. Dabei muss man einen Persönlichkeitstest absolvieren. Außerdem sollte man das eigene Profil möglichst vollständig ausfüllen. Hier sollte man darauf achten, dass man sich so darstellt, wie man wirklich ist, aber gleichzeitig möglichst sympathisch wirkt. verlieben Sie sich doch im Internet, es steht nichts im Weg. Die Profile bei ElitePartner sind im Allgemeinen sehr umfangreich und aussagekräftig, sodass man schon mit Hilfe des Profils viel über eine andere Person erfahren kann. Wenn man diese Punkte alle erfüllt hat, dann bekommt man über das sehr renommierte Matching-Verfahren von ElitePartner Vorschläge an passenden Partnern gemacht. Diese sind meist sehr zahlreich und stellen die Nutzer immer gut zufrieden. Das führt dazu, dass die Erfolgsquote von ElitePartner besonders hoch liegt. Mit circa 42 Prozent übersteigt sie die Erfolgsquoten aller anderen Dienste im Online-Dating. Es zeigt sich also, dass sich ElitePartner gerade für Akademiker durchaus lohnt. Allerdings muss man für die Nutzung des Portals auch ein wenig Geld bezahlen. im Internet finden Sie viele positive Erfahrungen.

 

Was macht Parship als Partnervermittlung aus?

Parship zählt schon seit einigen Jahren zu den Marktführern im deutschsprachigen Raum, was die Suche nach einem Partner im Internet angeht. Neben Parship ist nur ElitePartner noch so bekannt und beliebt. Parship kann über 5 Millionen Menschen zu seinen Nutzern zählen. Doch warum interessieren sich so viele Menschen über die Suche nach einem neuen Partner über Parship?

Zunächst einmal wäre da der Fakt, dass Parship mit über 5 Millionen Nutzern zu den größten Plattformen gehört, die es im Bereich des Online-Datings gibt. Zumindest im deutschsprachigen Raum ist es die größte Partnervermittlung. Unter den fünf Millionen Mitgliedern von Parship sind knapp über 50 Prozent Akademiker. Damit findet man auf der Plattform durchaus sehr qualifizierte Singles. Außerdem ist bei Parship noch besonders, dass ein großer Anteil der Mitglieder auch wirklich aktiv ist. In der Woche melden sich circa 750000 Mitglieder mindestens einmal an. Unter den Mitgliedern sind zu sehr ausgeglichenen Anteilen Männer und Frauen. Melden Sie sich bei der besten Börse an. Die meisten Mitglieder sind zwischen 25 und 55 Jahren alt. Aber ist ElitePartner wirklich nur für Akademiker? Volljährig sind sie alle, denn das ist eine der Voraussetzungen für eine Anmeldung. Parship ermöglicht es auch homosexuellen Singles, über die Plattform nach einem neuen Partner zu suchen. Die Profile aller Nutzer sind sehr ausführlich ausgefüllt, was die Erfolgsquote der Seite signifikant erhöht. Damit ist eine hohe Qualität der Profile gegeben, die für viel Spaß bei der Partnersuche sorgt. Versucht jemand, ein Fake-Profil aufzubauen, so scheitert er meist. Das liegt daran, dass jede neue Anmeldung von einem Mitarbeiter von Parship eigenhändig auf ihre Echtheit überprüft wird. So haben es Fake-Profile äußerst schwierig.

Die Partnersuche bei Parship macht aber nicht nur wegen der Mitglieder Spaß, sondern auch wegen der guten Bedienbarkeit. Die Seite erschließt sich schnell und intuitiv auch Neukunden. Zudem sind alle Funktionen auch noch einmal sehr ausführlich und gut verständlich erklärt. Doch Parship gibt es nicht nur als Website. Es gibt auch eine kostenlose App dazu, in der man ebenso leicht mobil flirten kann.

Aber eine Partnervermittlung lebt immer von dem Vermittlungsprinzip, das ihr zugrunde liegt. Dieses ist bei Parship von Wissenschaftlern wie zum Beispiel Psychologen erarbeitet worden. Es funktioniert so, dass man zunächst einmal bei der Anmeldung einen Persönlichkeitstest absolvieren muss. Dies dauert circa 15 Minuten, wenn man sich Zeit lässt, über seine Antworten vorher gut nachzudenken. Außerdem muss man sein Profil ausfüllen, das sich dann andere Nutzer ansehen können. Dazu zählen einige Informationen zur eigenen Person sowie ein Profilbild. Ein Algorithmus sucht dann nach Gemeinsamkeiten. Nutzer, die bei vielen Fragen die gleiche Antwort gegeben haben, werden vom System als mögliche Partner eingestuft. Sie werden einander dann vorgeschlagen.

Zu Beginn kommen so meist 100 Partnervorschläge zusammen, die die Nutzer meist sehr zufrieden machen, weil sie wirklich das Gefühl haben, dass diese Personen zu ihnen passen. Und das scheint auch soweit zu stimmen. Schließlich liegt die Erfolgsquote bei Parship bei circa 40 Prozent. Damit finden sehr viel mehr Nutzer über Parship einen Partner als auf anderen Plattformen. Allerdings muss man auch ein wenig Geld aufwenden, um bei Parship Erfolg zu haben.